Projektziele

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Mit Hilfe von piezoelektrischen Folien, die an geeigneten Stellen an der Karosserie angebracht werden, wird der Körperschall erfasst. Die erfassten Signale werden nach einer Signalaufbereitung mittels einer Sensorelektronik in Echtzeit mit speziellen Algorithmen in der Zentralelektronik ausgewertet. Die Auswertung soll eine eindeutige Identifikation und eine Klassifikation des Schadens in verschiedene Kategorien, wie beispielsweise Karosserieschäden, Glasschäden, Lackschäden, ermöglichen. Des Weiteren soll eine räumliche Zuordnung des Schadens am Fahrzeug, z.B. vorderer rechter Fahrzeugbereich, realisiert werden.

Die gewonnenen Primärdaten (Schadensklasse, -ort, etc.) und die notwendigen Sekundärdaten (z.B. Fahrgestellnummer, Datum, Uhrzeit, Geschwindigkeit, etc.) werden in dem Schadenidentifikationssystem gespeichert. Durch ein Display wird der Fahrzeugnutzer unmittelbar über erfasste Schäden informiert. Somit können auch versteckte Vandalismusschäden an Ort und Stelle zur Anzeige gebracht werden. Die Daten können online oder bei Rückkehr in die Verleih- oder die Übergabestation drahtlos an das Fahrzeugverwaltungssystem übertragen werden.